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Flughafen Porto Alegre steigert kommerzielle Angebote um 15 %

Junger Mann mit Tasche, Kaffee und Flugticket wartet entspannt im hellen Flughafenbereich.
In diesem Artikel
  1. Gastronomie am Flughafen Porto Alegre wächst am stärksten
  2. Neue Cafés und VIP-Lounges im Passagierterminal
  3. Einzelhandel und Mobilitätsangebote

Der Flughafen Porto Alegre verzeichnet laut der Betreibergesellschaft Fraport seit der Wiederaufnahme des Betriebs nach der Überschwemmung in Rio Grande do Sul einen Zuwachs von 15 % bei den kommerziellen Angeboten. Ausschlaggebend dafür waren mehr Restaurants, gastronomische Angebote und VIP-Lounges im Passagierterminal (TPS).

Derzeit sind 90 kommerzielle Betriebe aus den Bereichen Speisen und Getränke, Einzelhandel, Mobilität und VIP-Lounges geöffnet. Im Mai 2024, als der Flughafen seinen Betrieb wegen der Überschwemmung vorübergehend einstellen musste, waren es noch 78.

Gastronomie am Flughafen Porto Alegre wächst am stärksten

Am deutlichsten legte der Bereich Speisen und Getränke zu: Seine Zahl stieg von 34 im Mai 2024 auf 44 in diesem Jahr, was einem Plus von 29 % entspricht. Zwei der 44 Betriebe sollen im August eröffnet werden.

Die neuen Geschäfte decken unterschiedliche Konzepte ab und sollen Reisenden während ihres Aufenthalts möglichst vielfältige Erlebnisse bieten.

„Wir führen verschiedene Marken – von regionalen und nationalen bis hin zu internationalen – und wollen den Nutzerinnen und Nutzern des Terminals stets die grösstmögliche Auswahl bieten. Unser Ziel bleibt es, den Flughafen als umfassenden Dienstleistungs-Hub zu etablieren, wobei Komfort, Vielfalt und Qualität des Reiseerlebnisses im Mittelpunkt stehen“, erklärt Rodrigo Vieira de Sousa, Commercial Director von Fraport Brasil.

Allein in diesem Jahr wurden Filialen von Crave Meat, Kopenhagen – mit seinem zweiten Standort am Flughafen – und A Saideira eröffnet. Das Angebot umfasst unterschiedliche Gerichte, Snacks, Süssspeisen und Getränke. Zudem kamen ein Geschäft von Bagaggio, einer Marke aus Rio de Janeiro, die für die Qualität ihrer Koffer und Reiseaccessoires bekannt ist, sowie Black Sheep hinzu. Letzteres bringt einen modernen Arcade-Automaten ins Terminal und bietet Besucherinnen und Besuchern aller Altersgruppen Unterhaltung und Spass.

Seit 2024 haben unter anderem auch Mania de Churrasco, Doce Docê, Living Heineken – inzwischen mit 3 Bereichen –, Fini, Bella Gula und Bob’s eröffnet.

Neue Cafés und VIP-Lounges im Passagierterminal

In dieser Woche nehmen zwei weitere Betriebe ihren Betrieb auf: Casa do Pão de Queijo eröffnet seine vierte Filiale im TPS und bietet warme Gerichte, pikante Snacks, Süssspeisen und Kaffee an. Casa Bauducco wird einen Verkaufsbereich mit Produkten zum Mitnehmen sowie einen Cafébereich mit pikanten und süssen Snacks wie Panettone- und Chocottone-Stücken sowie Getränken umfassen.

Beide Neuheiten befinden sich im öffentlich zugänglichen Bereich und stehen damit allen Flughafenbesucherinnen und -besuchern offen.

Darüber hinaus hat sich die Zahl der VIP-Lounges im Terminal verdoppelt. Nun gibt es 4 Möglichkeiten: zwei im Bereich für Inlandsabflüge, davon eine von Ambaar und eine von W Premium betrieben, sowie zwei im internationalen Bereich, die von denselben Unternehmen geführt werden. Die Lounges bieten Fluggästen, die im Terminal auf ihren Abflug warten, eine komfortable Umgebung und gute Gastronomie.

Einzelhandel und Mobilitätsangebote

Der Flughafen verfügt zudem über weitere Bereiche für Besucherinnen, Besucher und Reisende. Insgesamt gibt es 30 Einzelhandelsgeschäfte mit einem breit gefächerten Sortiment, darunter Mode- und Bekleidungsgeschäfte, Buchhandlungen sowie Läden für Geschenke und Souvenirs. Auch Mobilitätsanbieter sind vertreten: Sie ermöglichen die Weiterreise vom Flughafen und die Erkundung von Porto Alegre sowie anderer Städte in Rio Grande do Sul, etwa durch Mietwagen, Taxi- und Uber-Dienste sowie Fahrkarten für Vans und Busse.

Informationen von Fraport

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Mag. Lukas Hinteregger

Mag. Lukas Hinteregger ist Landschaftsarchitekt und Spezialist für nachhaltiges Bauen mit Holz sowie naturnahe Rückzugsorte im Grünen. Seit über zehn Jahren beschäftigt er sich mit Baumhäusern, ressourcenschonender Architektur und der Verbindung von Wohnkomfort und Waldökologie. Seine besondere Leidenschaft gilt individuell geplanten Treehäusern, die sich behutsam in die österreichische Landschaft einfügen.

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